Kontakt / Peer-Beratung

Du hast eine allgemeine Frage – Fragen und Antworten kannst du in meiner Facebook-Gruppe finden

https://www.facebook.com/groups/patienten.deutschland/


Im Bereich der Peer-Beratung habe ich wenige Kapazitäten die ich deshalb besonders für schwere Fälle nutzen möchte. Dazu zählen

  • Palliativpatienten
  • Patienten die in absehbarer Zeit sterben
  • Menschen mit mehreren Behinderungen

    Bei fast allen Peer-Beratung lasse ich mir nur die nötigsten Ausgaben vom Klienten erstatten und nehme sonst keine Vergütung,

    Meine Peer-Beratung umfasst folgende Punkte

  • komplette Begleitung der Therapie von Beantragung bis zur Durchführung (Arzt / Apotheke / Leistungsträger)
  • Vorbereitung von Schreiben für Krankenkassen, Dokumentation der Therapie, Feedback-Gespräche und Austauschgespräche

Wenn SIe die Peer-Beratung an Anspruch nehmen möchte, so beachten Sie bitte nochmals das diese Beratung keine ärztliche Therapie ersetzen kann und ich nur dazu in der Lage bin Sie im legalen Bereich zu begleiten.

Bevor Sie mir nun eine E-Mail schreiben, beachten Sie bitte folgendes


1. Ich kann aktuell keine Ärzte nennen und helfe auch nur bei der Arztsuche wenn es sich um Palliativpatienten handelt.

3. Bitte stellt in euer E-Mail konkrete Fragen

per E-Mail an kontakt@drcaesar.de
per Facebook an meiner Seite https://www.facebook.com/drcasar/

Bitte füge in die Betreffzeile folgenden Satz
Cannabis-Beratung [Dein Name] – Datum (z.B Cannabis-Beratung – Danny-Ralph Cäsar – 11.04.2017)

So weiß ich das du dir hier alles durchgelesen hast.

Meine Zeit (In der Woche KW 13 waren es 39 Stunden) wird eben nicht von Anfragenden bezahlt. Ich opfere meine Freizeit aktuell für die Beratung und tuh das auch gerne, jedoch bitte ich um etwas Verständnis.

Beratung kann in Hamburg auch vor Ort stattfinden.

2 Beispiele wie ich Ihnen helfen kann


  1. Nico (26) hat neben Epilepsie auch schwere Depression, die er in der Vergangenheit mit Selbstversuchen erfolgreich bekämpfen konnte. Ich habe ihn dabei geholfen eine Infomappe zu gestalten die er zu Arztterminen mitgenommen hat. Am Ende haben wir seine örtliche Neurologin in Hannover davon überzeugen können, Nico sein benötigtes Cannabis zu verschreiben.Die Krankenkasse hat am Ende versäumt sich an die 3 Wochen – Frist (ohne MDK) zu halten und musste daher den Antrag stattgeben.Nico bekommt für seine Depression und Epilepsie aktuell 30g pro Monat (Bedrobinol, Bedrocan sind seine bevorzugte Sorte)*
  2. Andreas (32) ist Inhaber einer Ausnahmegenehmigung nach Paragraf 3 Abs 2 des BtMG und somit schon vor dem neuen Gesetz berechtigt gewesen Cannabis aus einer Apotheke zu erwerben. Das alles jedoch vorher auf eigene Kosten wodurch er starke Schulden gemacht hat.

    Bei ihm war der Arzt nicht das Problem sondern die Krankenkasse die seinen Antrag erst zum MDK schicken wollte, obwohl bereits sein Arzt und das BfArM festgestellt haben, das er bereits austherapiert ist.

    Nach persönlichen Druck und Aufklärung der Mitarbeiter vor Ort habe ich es geschafft gemeinsam mit ihm die Kostenübernahme innerhalb von 1 Woche zu bescheiden.

    *Name und Ort auf Wunsch der sich zum Interview bereiterklärten Personen geändert